Tote Vettern erben nicht von Vera Nentwich, Vera Books, 2026
[Rezensionsexemplar, eigene Meinung, Werbung]
Darum geht es
Diesmal wird die Privatdetektivin Biene Hagen von ihrer eigenen Familie engagiert: ihr Vetter ist verschwunden. Als sie in seine Wohnung kommt, entdeckt sie ungeahnte Seiten an ihm und leider findet sie ihren Vetter schließlich hinter den Mülltonnen – ermordet. Natürlich ist es Ehrensache, dass sie den Täter in der ihr eigenen Art überführen will. Wenn da nur nicht ihre On/Off Beziehung wäre, die alles etwas komplizierter macht …
Mein Eindruck
Mein erster Biene – Krimi und ich komme schnell in die Geschichte rein, benötige kein Vorwissen. Biene ist eine sympathische, leicht chaotische Ermittlerin – ich sag nur »Firmenwagen«. Sie ermittelt mit Herz und manchmal für einige mit zu viel Temperament. Dabei kommt sie so einigen Verbrechen auf die Spur. Besonders gefielen mir die Einblicke in die Puzzleszene.
In diesem Cosy Crime kommt auch die Liebe nichts zu kurz, doch ist sie eher nebensächlich als Teil von Bienes Leben zu sehen. Ob und wie sich ihre On/Off Beziehung zu Jochen, der praktischerweise bei der Polizei arbeitet, entwickelt, verrate ich natürlich nicht.
Fazit
Ein kurzweiliger Krimi mit einer gehörigen Prise Humor, einer pfiffigen Privatermittlerin und hatte ich schon den Firmenwagen erwähnt 😉
Ich hab ihn gerne gelesen und freue mich auf mehr.

Danke an die Autorin für das Bereitstellen des Buches.





