Gestartet in das neue Jahr bin ich mit einem ruhigen Ausflug an den Bodensee. Gerne möchte ich dieses Jahr jeden Monat einen besonderen Ausflug machen. Dann war der Monat geprägt von viel Vorbereitung, Absprachen und Recherche.
Ich bereite für die Mörderischen Schwestern, zu denen ich gehöre, den Stand auf der 3. Stuttgarter Buchmesse vor. Da gab es einiges zu organisieren. Schau doch am 28.02. zwischen 10:00 und 18:00 in der Schwabenlandhalle in Fellbach vorbei.
Zusätzlich habe ich mit Ika Rapka zusammen auch eine Tisch, der vorbereitet werden will. Wir sind im Hölderlin-Foyer H18 und H19.
Viel habe ich für ein Projekt gearbeitet, über das ich noch nicht viel verraten darf. Nur eins: es wird historisch, kriminell und guuut 🙂
Bodensee – immer schön
Am ersten Tag des Jahres an den Bodensee fahren zu einer schönen Wanderung – das könnte eine gute Tradition werden. Ich fuhr nach Kressbronn, folgte dem Bibelweg erst in das Hinterland, dann durfte ein Blick auf den See nicht fehlen. Dabei war es so eisig kalt, dass mein Handy den Dienst verweigerte. Nicht schlimm, in Natur ist der See immer am schönsten.
Eine leckere Pizza in Überlingen rundete diesen perfekten ersten Tag des Jahres ab.
Führung durch die Württembergische Landesbibliothek
Ein Highlight des Januars war eine Führung und ein Workshop in der Württembergischen Landesbibliothek.
Ohne diese Bibliothek wäre ich aufgeschmissen. Hier habe ich Zugriff auf sehr viele Bücher, die ich für meine Recherche brauche. Was habe ich schon Taschen voller Dissertationen, Abhandlungen und Bildbände nach HAuse geschleppt und gelesen.
Neu war für mich bei der Führung der Mikrofilm. Dort sind aus vielen vergangenen Jahren einige baden-würrtembergische Zeitungen festgehalten, die man in einem bestimmten Leser anschauen kann. DIe neueren Jahrgänge sind natürlich digital zugänglich. Zufälllig benötige ich gerade aus dem Jahr 2007 Zeitungsartikel für eine Kurzgeschichte.
Nach der Führung sassen wir noch im Seminarraum zusammen und hielten eine Anleitung, wie man in den Bibiotheken recherchiert und auch hier fand ich eine Quelle, die ich für eine weitere Kurzgeschichte gut gebrauchen kann. Auch kann man als Bibliotheksnutzer auf eine ausfühlriche Datenbank zugreifen, in der man teilweise vollständige Artikel online lesen kann. Sehr hilfreich für meine historischen Recherchen.
Abgerundet wurde der Besuch der Bibliothek, der von den Mörderischen Schwestern organisiert wurde, mit einem Stammtisch in der Pizzeria in der Nähe. 16 Autorinnen, die beflügelt durch die Recherche an ihren Krimis weitersponnen, sich gegenseitig ermutigten und Tipps und Tricks und News aus der Buchwelt austauschten. 🙂
Die Bücherfanten gehen in die sozialen Medien
Am 26.01. 26 gingen die Bücherfanten in die sozialen Medien.
Dafür richtete ich Accounts auf Instagram und Pinterest ein. Facebook ärgerte mich, aber dann konnte ich doch eine Seite Die Bücherfanten anlegen, die mit meinem Account Babette Fritzsching verknüpft sind.
Mehrmals in der Woche schreibe ich über Rezesionen (die es auch auf der Webseite gibt) und hoffe auf Likes und Follower. Unterstütze mich, indem du mir folgst und meine Beiträge teilst, repostet und Liebe da lässt.
Hundeleben
Seit gut einem Monat macht mir meine treue Hundedama Kaba Sorgen. Sie hat schon eine schwache Herzklappe und bisher haben wir es mit Medikamenten gut in den Griff bekommen. Doch Anfang Dezember kippte sie immer wieder um, wie eine Ohnmacht.
Untersuchungen haben gezeigt, dass sie Wassereinlagerrungen hat und der Druck in der Arterie zur Lunge zu hoch ist. Jetzt bekommt sie Entwässerungstablette und blutbahnerweiternde Medikamente. Doch so lecker schmecken die wohl nicht und über Weihnachten, während wir bei der Familie zu Besuch waren, hat sie fast nichts gegessen und getrunken.
Es geht schon wieder, aber ich frage mich, ob ich mit ihr noch wegfahren kann oder das für sie zu stressig wird. Das werde ich im Februar ausprobieren. Dazu kommt noch, dass ich jetzt mindestens fünf mal am Tag mit ihr raus muss …
Ich habe …
… gelesen
Mord im Planetarium von Beate Maly
Fräulein Gold Band 5 bis 7 von Anne Stern
Agatha Raisin und die tote Therapeutin von M.C. Beaton
… gehört
Wir dachten, das Leben kommt noch von Elisabeth Sandmann
Eine Frage der Chemie von Bonnie Camus
Ausblick auf den Februar
Ich arbeite intensiv an dem neusten Schreibratgeber: Schreibst du Kurzgeschichten.
Außerdem werde ich für zwei Kurzgeschichten sehr inteniv recherchieren und sie vielleicht schon schreiben.
Ich freue mich auf die Schreibwerkstätten-Abende im Hospitalhof und auf meine zweite Lesung bei der Ladies Crime Night vor ausverkauftem Haus in Esslingen.
Für intesive Schreibtage fahre ich auf ein Schreibretreat in den Schwarzwald.
Und am Ende des Monats findet die 3. Stuttgarter Buchmesse in Fellbach statt.
Komm vorbei!





